Erste Lesebühne im Zweischlingen ein Riesenerfolg…
… so schrieb die NW vom 16. Februar, namentlich Doreen Koschnick, über unsere Lesung im Zweischlingen. Weiter heißt es:
“(…) Gekonnt lesen die Autoren von den losen Seiten ihrer Manuskripte, beschreiben wunderbar leicht und stilsicher die Widrigkeiten des Alltags. (…) Die Texte aller drei Autoren zeugen von einer sehr genauen Beobachtungsgabe, die sie exzellent in eine illustrative Sprache zu übersetzen verstehen. Haargenau zutreffende Formulierungen, passgenaue Beschreibungen von Personen, Situationen und Gefühlen verblüffen (…)
Überhaupt leben die Texte aller drei Autoren hauptsächlich davon, vorgelesen zu werden. Erst die ganz eigene Betonung der Schreiber, das Wissen um die Bedeutung der Pointe und ihrer punktgenauen Platzierung in Vortragsart, Lesetempo und Rhythmus machen die Texte zu den Juwelen, die sie sind.”
Schön!
am 19. Februar 2007 um 20:01 Uhr.
Kommt so was von kein bisschen an meine Rezension heran, pöh!
am 19. Februar 2007 um 20:01 Uhr.
Also, die von Backes Buch meine ich. Das Interview war ja der Ridder Rouven!