Simon & Garfunkel/ Sodom und Gomorrha
Heute überkam mich mal eine doofe Stimmung und wenn ich doofe Stimmung habe, dann höre ich mir hintereinander die fünf regulären Alben von Simon & Garfunkel an (ich erspare mir einfach mal den link zu deren homepage):
Wednesday Morning, 3 a.m.
Sounds Of Silence
Parsley, Sage, Rosemary and Thyme
Bookends
Bridge Over Troubled Water
Die Livealben, den Graduate-Soundtrack und alle möglichen Compilations stören. Deshalb lass ich sie auch stets weg.
Ich muss sagen, dass mir Bookends am besten gefällt und mir dazu einige witzige Ideen zu einem neuen Text eingefallen sind. Der ist heute fertig geworden und wird sein “erstes Mal” höchstwahrscheinlich auf einer der nächsten Küchenlesungen erleben. In dem Text geht es um die beiden Megacities “Sodom und Gomorrha”. Eine tolle Geschichte, die erzählt werden möchte.
Damit ich nicht total in den sechziger Jahren versinke höre ich nun den 2nd Annual Report von Throbbing Gristle und auch dazu fallen mir gute Sachen ein, die ich in den Text mit den S&G-Ideen packen werde. Das ist eine gute Mischung, würde ich sagen. Nächstes Wochenende versuche ich das mit allen Nick Drake Alben und dem ersten SPK-Album.
Ach du Schande, mir fällt in dem Moment auf, dass die Städte und die Band die gleichen Anfangsbuchstaben haben. Sollte das hier irgendjemand wahrnehmen: Ich schwöre, dass mir das erst jetzt auffällt.
Und: Ich bin ein Junge vom Land und wüsste gerne von irgendjemandem, ob Genesis P. Orridge mittlerweile wirklich eine Frau ist. Und ich bin mir sicher, dass auch Volker das gerne wüsste.